Monika Schumacher

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Christian Lillingers GRUND * C O R *

VÖ 19.01.2018 * PLAIST/Soulfood

Christian Lillinger * drums, composing

Pierre Borel * saxophone

Tobias Delius * saxophone, clarinet

Achim Kaufmann * piano, Fender rhodes

Christopher Dell * vibraphone

Robert Landfermann * bass

Jonas Westergaard * bass

 

Christian Lillingers GRUND ist die persönliche Traumbesetzung des Künstlers. Alle GRUND Musiker waren und sind in verschiedensten Besetzungen miteinander verknüpft – und jeder einzelne der Künstler genießt einen international hohen Anerkennungsgrad.

Wir haben hier unterschiedliche musikalische Lager, die sich innerhalb der Musik wiederum unterschiedlich miteinander verschalten. GRUNDlage all dessen sind Kompositionen, die alles zulassen und den Solisten – in diesem Falle allen sieben Künstlern – uneingeschränkten Entfaltungsspielraum lassen. Das bedeutet: Energiefelder innerhalb einer Improvisation nehmen zur gleichen Zeit an Spannung zu und ab – dies wird zur GRUNDlage einer Dreidimensionalität in der Klangentfaltung.

„Ich sehe diese Band als ein kompromissloses Organ“, so Lillinger.

GRUNDs GRUNDmaterialien sind komplexe Architektur – reichen vom Jazz bis zur kompletten Dekonstruktion, verlangen dem Hörer einiges an Konzentration ab und bereichern ihn zugleich mit einer Fülle klanglicher Lumineszenz.

Pressestimmen:

Der Tagesspiegel, 06.12.2016, (Andreas Müller)
„Die Energiemaschine“, „… derzeit Deutschlands spannendster Jazz-Schlagzeuger“, „… strahlt eine elektrisierende Intensität aus, mit der er sogar die Luft zum Klingen bringt.“, „‚Dieses Anbiedern, dieses Gefallenmüssen, dieses Effizientsein‘, das alles lehnt Lillinger ab.“, „Joachim Kühn: ‚In wenigen Jahren wird Christian Lillinger weit über Europa hinaus einer der größten Jazz-Schlagzeuger sein.“
www.tagesspiegel.de

SWR 2 Online, Christian Lillinger erhält den SWR Jazzpreis 2017
„Christian Lillinger ist eine Ausnahmeerscheinung des deutschen Jazz. Couragiert und ideenreich sucht er beständig nach Erweiterungen seines Ausdrucksspektrums – und steht ein für das Nonkonformistische der Kunstform Jazz. Lillingers furioses Schlagzeugspiel ist ebenso klangbewusst wie virtuos und darüber hinaus stilistisch ausgesprochen vielgestaltig.“
www.swr.de

ZEIT Online, 23.09.2016, (Ulrich Stock)
„Christian Lillinger – der Mann, der das Trommeln auf eine höhere Stufe hebt. ‚Gegen den Beat‘ heißt der 3sat-Dokumentarfilm, der ihn vorstellt. Deutschlands fiebrigster Jazz-Schlagzeuger ist 32, jungenhaft schmal, sehr weiß, blonde Tolle, sinnliche Lippen.“, „Vibrafonist Christopher Dell: ‚Wie er Rhythmen neu verschaltet, bis in die Mikro-Times hinein, das ist sensationell, das hab ich noch nie gehört.‘“
www.zeit.de

SPIEGEL Online, 19.01.2013, (Hans Hielscher)
„Ob er es will oder nicht – der Schlagzeuger fällt auf. Seine Frisur beschrieb ein Journalist als ‚Hybrid aus Peaches-Electroclash und Ted-Herold-Schmalztolle‘. Seine Spielweise, so ein anderer, treibe ihn aufgrund der ‚hoch komplexen Rhythmen in seinem Kopf in beinahe beängstigende Ekstasen‘. Und in die gerät der Drummer nicht nur, wenn er diverse Trommeln und Becken mit Stockschlägen traktiert, er nutzt zur Geräuscherzeugung auch ein Megafon und Krimskrams aus der Rappelkiste. Der ‚vollkommen neue Typus des Jazz-Schlagzeugers‘ (‚Berliner Zeitung‘) heißt Christian Lillinger.“
www.spiegel.de